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 Der Rufer von Lauenburg

Die Schifferstadt Lauenburg
- im Kreis Herzogtum Lauenburg -

Die Stadt Lauenburg.de liegt am Ufer der Elbe ( in Schleswig-Holstein ), die hier die Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen bildet. Die Elbe war schon von "Alters" her die Lebensader der südlichsten Stadt von Schleswig -Holstein und von großer Bedeutung für die Schifffahrt in Lauenburg. Südöstlich der Stadt Lauenburg befindet sich das Dreiländereck von Schleswig-Holstein - Niedersachsen und Meck- lenburg-Vorpommern. Die Stadt soll mit samt der namensgebenden Lauenburg, je nach heutigen Forschungsstand, zwischen 1182 und 1260 durch die Vorfahren der Herzöge von Lauenburg gegründet worden sein, sie war Herzogtum bis 1689. Der heutige "Kreis Herzogtum Lauenburg" stimmt weitgehend mit dem alten Herzogtum überein.

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Ansicht von Lauenburg an der Elbe

Elbe - Lübeck - Kanal

Die historische Palmschleuse - am altem Stecknitz-Kanal (ELK)

Die Symbolfigur "der Rufer" grüßt die vorbeifahrenden Schiffe

Der über 1oo Jahre alte Raddampfer "Kaiser Wilhelm"

Historische Ansichten in der Lauenburger Elbstraße

Historische Ansichten in der Lauenburger Elbstraße

Historische Ansichten in der Lauenburger Elbstraße

Das älteste Haus in Lauenburg (Elbstr.)

Lauenburger Mühle - Mühlenmuseum (Abb. gl. Typ)

Blick auf die Maria-Magdalenen-Kirche (Elbstr.) vom Schloßpark aus

Das Kirchenschiff der Maria-Magdalenen-Kirche (Elbstr.)

Erhaltene Bauten des Sclosses - Schlossturm von 1477

Blick auf die Elbe und Elbbrücke vom Schloßpark aus

Elbe-Hochwasser 2013 in Lauenburg - Elbstr. und Hafen    (Bilder; Thiemo Schuff-Wikip.)
Bilder /Bearbtg.
(PJ) ©
Lizenz

Die "Lauenburg" wurde 1182 von Bernhard von Sachsen errichtet. Am 29. Januar 1616 brach auf dem Schlossberg ein großer Brand aus und vernichtete die Anlage weitgehend.
Im Mittelalter war Lauenburg ein wichtiger Handelspunkt am Stecknitz-Delvenau-Kanal (gebaut von  1391 bis 1398  mit vielen  Schleusen um einen  Höhenunterschied von ca. 18 Meter zu überbrücken), der hier von der Elbe abzweigte, hauptsächlich brauchte man den Kanal für die Salztransporte aus Lüneburg über Lauenburg nach Lübeck, er wurde dann von 1885 bis 1900 zum Elbe-Lübeck-Kanal ausgebaut. Lauenburg liegt an der alten Salzstraße, sie überquerte damals die Elbe vier Kilometer westlich unterhalb der Ertheneburg bei Schnakenbek.
Die Ertheneburg diente zur Sicherung des Elbüberganges der "Alten Salzstraße", am gegenüber liegenden Elbufer lag das Weichbild von Artlenburg. Am 23. August 1106 starb Herzog Magnus von Sachsen aus der Familie der Billunger auf der Ertheneburg; sein Tod war das Ende der Billungerherrschaft. 1181 setzte Heinrich dem Löwen die Burg auf der Flucht vor Kaiser Friedrich Barbarossa in Brand. Die Ertheneburg wurde danach von Bernhard von Sachsen abgetragen und das Material wurde zur Errichtung der Lauenburg verwendet. Die Reste der Burg werden von einem bogenförmigen Ringwall mit der offenen Seite nach Süden gebildet. Hier fällt der Steilhang 30 Meter zur Elbe hin ab.
Im Jahre 1635 wurde die Schifferbrüderschaft gegründet, ursprünglich ein Zusammen- schluss von Schiffern und Schiffsbediensteten, die in der Stadt Lauenburg ansässig waren. Sie existiert bis heute und feiert jedes Jahr im Januar das historische Fest der Schipperhöge mit einem Umzug durch die Stadt und am 10. Juni 1666 wurde die heute noch existierende Lauenburger Schützengilde gegründet.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten
der über 750 Jahre alten Stadt gehören u.a.:


>   Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt, malerische Fachwerkshäuser
     (Elbstraße) zurückgehend auf das 16. Jahrhundert (älteste Haus von1573).

>   Die älteste Straße Lauenburgs ist die Elbstr. - in der Unterstadt - direkt an der Elbe,
     mit Ruferplatz - die Symbolfigur "der Rufer" grüßt die vorbeifahrenden Schiffe, er
     wurde 1959 von dem Bildhauer Karlheinz Goedtke" geschaffen.

>   Am Beginn des alten "Stecknitz-Kanal" befindet sich die Palmschleuse, die älteste
     erhaltene Kesselschleuse Deutschlands.

>   Der über 100 Jahre alte Raddampfer "Kaiser Wilhelm" gehört zu den letzten kohle-
     befeuerten in Deutschland und weltweit einer der letzten in originalen Zustand.

>   Das Elbschiffahrts-Museum widmet sich, in einem historischen Gebäude der
     Unterstadt, der Schifffahrt vom Einbaum bis zum modernen Schiffstyp und von der
     Elbmündung bis nach Böhmen.

>   Das Künstlerhaus, in der Elbstr. angesiedelt, eine Internationale Stipendiatenstätte
     (Kunst und Literatur) des Landes Schleswig-Holstein.

>   Die alte "Maria-Magdalenen-Kirche" die etwa 1220 gegründet wurde und ein bedeut-
     sames Baudenkmal aus dem 13. Jahrhundert darstellt.

>   Auf dem Schlossberg befinden sich Überreste des ehem. Lauenburger Schlosses
     - durch den Brand 1616 zerstört - die Überreste sind ein Seiteflügel und der
     Schlossturm von 1477.

>   Das höchste Wahrzeichen der Stadt ist das Mühlenmuseum Lauenburger Mühle
     von 1871/1873, eine Holländer-Galerie-Mühle. Von ihr hat man einen guten Blick
     auf Mecklenburg und Niedersachsen sowie auf die Stadt.

>   Wenn man den Ort auf dem nördlich der Elbe verlaufenden Wanderweg verlässt,
     kommt man nach einigen Minuten zu der ehemaligen Mündung der (eiszeitlichen)
     Möllner Schmelzwasserrinne in das Urstromtal der Elbe. Hier ragt der Rücken der
     Geest rund 68 m hoch über der Elbeniederung auf, u.v.m..
     (PJ) Textauszüge und Information u.a. aus Wikipedia) nach oben


3 Km elbabwärts mündet der Elbe-Seitenkanal in die Elbe, er verbindet die Elbe bei Artlenburg mit dem Mittellandkanal bei Edesbüttel westlich von Wolfsburg. Etwa 9 Km nach der Mündung in südlicher Richtung auf der Bundeswasserstraße erreicht man die nördliche der beiden Kanalstufen - das Doppel-Schiffshebewerk in Scharnebeck mit seinen zwei unabhängig voneinander arbeitenden Trögen in je vier Führungstürmen.
Das Senkrecht-Hebewerk ist 1974 - als damals weltgrößtes - am Fuß des Geestrandes zur Elbmarsch im Ort Scharnebeck, nordöstlich von Lüneburg, entstanden. Es ist durch mehrere Promenaden gut zu besichtigen und in Verbindung mit dem nahen Museum ein beliebtes Ausflugsziel.
Die zwei voneinander unabhängigen Tröge überwinden eine Fallhöhe von maximal 38 m (abhängig vom Wasserstand der Elbe). Jeder Trog hat eine Länge von 105,6 m zwischen den Toren, eine Breite von 11,8 m, eine Tiefe von 3,38 m und ein Gesamtgewicht der bewegten Teile eines Troges (einschl. Wasser) von ca 11.800 t, die Dauer eines Hebe-/Senkvorgangs beträgt 3 Minuten. Der Elbe-Seitenkanal (Bundes- wasserstraße) überwindet insgesamt einen Höhenunterschied von 61 m mit 2 Aufstiegsbauwerken vom Staubereich der Elbe bis zum Mitellandkanal.

- Schiffshebewerk Scharnebeck/Lüneburg -
(Bilder: Frank Vincentz-Wikip.)



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